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Schweizerische Gewerbezeitung, 20. Januar 2017

Digitalisierung als Chance!

Herbert Mattle, Präsident veb.ch, nimmt in seinem Kommentar in der Schweizerischen Gewerbezeitung Stellung zum Thema Digitalisierung.

Lesen Sie den ganzen Artikel zum Thema "Digitale Revolution als Chance" vom 20. Januar 2017.

NZZ, 16. Januar 2017

Selbstbestimmt bleiben mit dem Vorsorgeauftrag

Unverhofft kommt oft - im Leben vieler Menschen geschieht so einiges, mit dem sie nicht gerechnet haben. Doch was passiert, wenn eine Person plötz­lich nicht mehr in der Lage ist, zu entscheiden und für sich selber zu sorgen - beispielsweise nach ei­nem Unfall oder einem Herzinfarkt? Wie können solche Menschen sicherstellen, dass ihr Wille dann respektiert wird -selbst wenn sie diesen nicht mit­teilen können? Für solche Fälle empfiehlt es sich, einen Vorsorgeauftrag zu verfassen. Dieser gehört, wie das Testament, die Patientenverfügung oder die Anordnungen für den Todesfall, zum "Standard­repertoire" der rechtlichen Vorsorge.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Michael Ferber aus der NZZ vom 16. Januar 2017. 

FINANZ und WIRTSCHAFT, 24. Dezember 2016 - Digitalisierung

"Stellen fallen nicht ersatzlos weg"

Der Arbeitsmarktforscher Werner Eichhorst wider­spricht dem Chor der Warner, die menschliche Arbeitskraft für schon bald überflüssig halten. 

Zum Artikel aus FINANZ und WIRTSCHAFT

Neue Züricher Zeitung, 2. August 2016 - Steuern

Wie schätzt die Steuerverwaltung WIR-Guthaben ein?

WIR-Geld dient in bestimmten Branchen häufig als Zahlungsmittel. Je nachdem, was mit ihm abge­golten wird, kann das aber zu kniffligen Ent­scheiden führen. Steuerlich stellt sich zum Beispiel die Frage, wie Privat und Geschäfts­vermögen voneinander abzugrenzen sind.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Erich Ettlin, Mitglied des politischen Beirats von veb.ch

Neue Zürcher Zeitung - 10. Mai 2016

Ende des Holdingprivilegs – müssen sich Firmen neu aufstellen?

Die Unternehmenssteuerreform III (USR III) befindet sich in der heissen parlamentarischen Phase. Es geht neben Themen wie Patentbox oder höheren Abzügen für Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen unter anderem um die Abschaffung des steuerlichen Holdingprivilegs. Die herrschende Holdingbesteuerung kann ohnehin nicht mehr weitergeführt werden. Sie muss mittelfristig angepasst werden, unabhängig von der derzeitigen politischen Diskussion in der Schweiz, weil das in der Steuerdiskussion mit der EU so ausgehandelt worden ist. Was bedeutet das jedoch für die Schweizer Holdingfirmen? Werden sie gezwungen, ihre Strukturen zu überdenken?

Um diese Frage zu beantworten, muss man sich das geltende Steuerprivileg vor Augen führen. Holdinggesellschaften sind juristische Personen, die hauptsächlich Beteiligungen halten und verwalten. Wenn mehr als zwei Drittel der Aktiven aus Beteiligungen bestehen oder die Erträge aus solchen stammen, zahlt das Unternehmen an Kanton und Gemeinde keine Gewinnsteuer. Das hat den Vorteil, dass nicht nur Dividenden, sondern auch andere Gewinne aus den Beteiligungen, wie zum Beispiel Zinserträge, nicht besteuert werden. Zudem wenden die Kantone für diese Art Gesellschaften eine niedrigere Kapitalsteuer an. Das ist auch sinnvoll, weil so eine Drei- und Mehrfachbesteuerung des gleichen Substrats vermieden wird.

In der Vergangenheit haben viele – auch mittelgrosse – Unternehmen ihre Gesellschaften in einer Holdingstruktur gebündelt. Die steuerlichen Vorteile liegen auf der Hand: Man kann das Vermögen in der Holding «zwischenlagern», und Erträge werden nur bei der Bundessteuer erfasst. Daneben gibt es aber auch andere Vorteile. Zum Beispiel lassen sich Führungsstrukturen und Nachfolgelösungen vereinfachen.

Ist das alles mit der Abschaffung infolge der USR III nicht mehr sinnvoll, und soll man die bestehenden Holdingstrukturen abbauen? Die Antwort ist klar und lautet: Nein. Erträge aus Beteiligungen werden bei den heutigen Holdings auch nach der Reform eingeschränkt oder gar nicht besteuert. Der Beteiligungsabzug wird weitergeführt. Zudem erhalten die Kantone mit der USR III die Möglichkeit, die Kapitalsteuer für solche Strukturen zu reduzieren. Das sollten und werden sie auch tun.

Ändern wird sich natürlich die Besteuerung der übrigen Einkünfte, wie beispielsweise der Zins- und Lizenzerträge. Sie werden nach Wegfall des Holdingprivilegs ordentlich besteuert.

Holdingstrukturen besitzen somit weiterhin die betriebswirtschaftlichen Vorteile und bieten sich bei Nachfolgelösungen an, die gewichtigsten Steuervorteile bleiben bestehen. Reine Holdings, die nur Beteiligungen halten, werden praktisch keine Veränderung in der Steuerbelastung erfahren. Die anderen kommen um eine teilweise Neubeurteilung der Gruppenfinanzierung und -gestaltung nicht herum. Eine Rückabwicklung und unüberlegte Neustrukturierungen sind jedoch fehl am Platz.

Erich Ettlin ist Leiter Produktbereich Steuern und Recht, BDO AG. 

Eidg. Revisionsaufsichtsbehörde RAB

Tätigkeitsbericht 2015

Der Bundesrat hat den Tätigkeitsbericht der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) genehmigt. Der Bericht gibt Aufschluss über die zentralen Angelegenheiten der RAB im vergangenen Jahr.

Lesen Sie den ganzen Bericht

Neue Zürcher Zeitung

Gibt es in den Abschlüssen 2015 keine Vergleichswerte?

Zum Artikel von Christoph G. Schmutz

Finanz und Wirtschaft

Bilanzieren nach Schweizer Art wird beliebter

Zum Bericht von Luca Fluri

Sozialversicherungen

Die wichtigsten Änderungen

Im Jahr 2016 treten in den Schweizer Sozial­versicherungen mehrere neue Bestimmungen in Kraft. Der folg­ende Artikel liefert einen Überblick über die Änderungen und die wichtigsten Bau­stellen. Er basiert auf den Informationen von Anfang November 2015.

Zum Artikel von Mélanie Sauvain, Projektleiterin, Öffentlichkeitsarbeit, BSV

Stiftung für Fachempfehlung zur Rechnungslegung

Umsetzungsplan für die neue Vision 2020

Die Fachkommission der Swiss GAAP FER hat an der letzten Sitzung folgende Themen behandelt:

  • Statusbericht der Arbeitsgruppe "Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen"
  • Implikationen des neuen internationalen Prüfungsstandards ISA 701 auf FER 31
  • Umsetzungsplan für die neue Vision 2020

 

Zur Medienmitteilung

Neue Zürcher Zeitung

veb.ch-Vizepräsident gehört zu den einflussreichsten Ökonomen

Insgesamt 51 Ökonomen haben es 2015 in das Ranking der NZZ der einflussreichsten Ökonomen der Schweiz geschafft. Dazu gehört auch Prof. Dr. Dieter Pfaff - Vizepräsident von veb.ch.

Dieter Pfaff ist seit 1994 Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre der Universität Zürich und Inhaber des Lehrstuhls für Accounting, insbesondere Unternehmensrechnung und Controlling. Im Gegensatz zu anderen Ranglisten im Bereich Forschungstätigkeiten basiert das "Ökonomen-Einfluss-Ranking" 2015 auf den drei Säulen Medien, Politik und Wissenschaft. Aufgenommen wird nur, wer in der Öffentlichkeit und in der Forschung Spuren hinterlassen hat. Das "Ökonomen-Einfluss-Ranking" der NZZ stellt deshalb nicht nur auf die Forschungsleistung ab, sondern berücksichtigt explizit auch die Medienpräsenz und den Einfluss auf die Politik.

Den ganzen Artikel der NZZ lesen Sie hier

 

 

Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI

Neue Finanzierung der höheren Berufsbildung

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung die Vernehmlassungsergebnisse zum Entwurf einer Teilrevision des Bundesgesetzes über die Berufsbildung zur Kenntnis genommen. Die geplante Einführung einer Bundesfinanzierung zugunsten von Absolvierenden vorbereitender Kurse auf eidgenössische Prüfungen wurde in der Vernehmlassung grossmehrheitlich begrüsst. Die Teilrevision des Gesetzes und die notwendigen Kredite werden dem Parlament 2016 mit der BFI-Botschaft 2017-2020 unterbreitet werden.

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Schweizerischer Gewerbeverband sgv und TREUHAND|SUISSE

Was müssen AGs und GmbHs berücksichtigen?

In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Gewerbeverband sgv hat TREUHAND|SUISSE ein Merkblatt zum neuen GAFI-Gesetz erarbeitet.

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Handelszeitung

Rechnungslegung unter neuem Recht

Wann braucht es zwei Abschlüsse? Mit dem neuen Rechnungslegungsrcht gilt es zwischen privaten Firmen und Non-Profit-Organisationen zu unterscheiden.

Lesen Sie einen Bericht aus der Handelszeitung vom 5. Februar 2015.